Bücher, die man nie vergißt:

Luke Rhinehart
- Der Sohn des Würflers

Ullstein, 440 S., DM 14,90

Vor -zig Jahren gab es mal ein Buch, das hieß »Der Würfler«. Und da der Fans viele waren, avancierte es zum Kultbuch - und das, weil ein mehr oder weniger durchgeknallter Psychiater beschließt, alle Entscheidungen dem Würfel zu überlassen. Selbst die absurdesten Ideen gehen ein ins zufallsorientierte Würfelparadies - der Fairnis halber. Die prompte Ausführung inklusive Unterweisung von Würfelfans hetzt dem Anarcho das FBI auf die Fersen.

And now: he's still alive - is he? Jedenfalls ist sein Yuppie-Sohn, des Würfelns abhold, auf seinen Fersen zwecks Vergangenheitsbewältigung und -bereinigung. Mit so einem Vater (lebend) gibt's null Chance, zur Upper Class zu gehören. Larrys Nachforschungen und Eintauchen in die Würfelszene führt uns in ein witzig, originell, spannend und humorvoll geschriebenes Lesevergnügen.

Hinweise, Anregungen und Ergänzungen werden gerne per E-Mail entgegengenommen.



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